SAP Solution Manager 7.2 | SAP Lösungsdokumentation

Der SAP Solution Manager 7.2 ist die zentrale Anwendungsmanagementlösung für SAP und Non-SAP Systeme. Sie erhalten die Kontrolle und Unterstützung für alle angeschlossenen Systeme (Managed Systems). Im Bereich des ALM Application LifeCycle Management werden für sämtliche Branches Methoden und Werkzeuge bereit gestellt die Versionierungen zusammenführen und konsistent halten. SAP Best Practices, Building Blocks und vorkonfigurierte Templates Types beschleunigen die Evaluierung und Implementierung der relevanten Prozesse in der Lösungsdokumentation. Business und IT System Monitoring kann effektiv über Alert Objekte im Operation Branch konfiguriert und überwacht werden. Dem Anspruch auf den Titel single source of thruth hat der SAP Solution Manager 7.2 jetzt auch in Bereich der Prozessdokumentation mit der SAP Lösungsdokumentation hervorragend erfüllt.


SAP Solution Manager

6 Punkte Die Mehrwert für Ihr Unternehmen generieren

Punkt 1. SAP Lösungsdokumentation – Alles an einem Ort

Die SAP Lösungsdokumentation ist im initialen Aufbau eine Herausforderung. Durch den Import von SAP Best Practises erhält man erste schnelle Hilfe und eine gute Grundstruktur mit Szenarien, Prozessen und Prozessschritten. Weiterhin werden die Bibliotheken und Element Areas gefüllt. Das hilft die Technologie schneller zu verstehen. Eine Anpassung an die Prozesse des Unternehmens ist in den meisten Fällen sinnvoll. Eine geeignete Strategie für die Hierarchie, die Strukturierung und die Dokumentenablage zu erarbeiten fördert die Übersichtlichkeit. Die effektive Strukturierung zum Beispiel nach Geschäftsbereichen, Systemen oder Prozessen fördert die Akzeptanz der Mitarbeiter im bei der Anlage der Anforderungen. Wie finde ich am schnellsten den richtigen Ablageort meiner Dateien, Prozessdiagramme oder Building Blocks? Eine stringente Nummerierung hat sich gut bewährt. Bei der Erstellung eines Business oder IT Requirement kann in der SAP Lösungsdokumentation über einen Task direkt eine Zuordnung der Dokumente erfolgen. Bei einer Hierarchie zum Beispiel mit Nummern ist die Übersicht wesentlich einfacher.

Punkt 2. Branches – Konsistente versionierte Dokumentation

Branches sind wie die Bezeichnung sagt wie ein Ast mit einer Staging Area in dem die Dokumentation versioniert integriert ist. Dieser Branch kann auch ohne Zuordnung von Systemen (LC Logischen Komponenten/ LMDB) angelegt werden. Der Maintenance Branch enthält bei einer klassischen dreier Landschaft das DEV Development – und das QAS Quality Assurance System. Diese beiden Systeme bilden mit dem PROD Produktion System die klassische Transportlandschaft in einer Logischen Komponentengruppe ab. Um SAP Best Practices in die Lösungsdokumentation zu importieren werden weitere Branches , wie zum Beispiel Import- und Design Branch, angelegt. Auch hier muss nicht zwingend ein System zugeordnet werden. Im Design Branch baut man die Hierarchie auf und pushed die gewünschten ausgewählten SAP Best Practices Prozesse durch Freigabe vom Import Branch in den übergeordneten Design Branch. Sobald die Anforderungen konfiguriert sind, wird der Branch Content in das Produktivsystem importiert. Dieses handelt nach einen Top-down Prinzip und füllt somit den Maintainance Branch automatisch auf. Somit sind alle Informationen in allen Branches wieder konsistent.

Punkt 3. Business & IT Requirement – Definierte Eingangskanäle für Änderungen

Durch die neuen Vorgangsarten SMBR Business- und SMIT IT Requirements eröffnet sich eine neue Change Management Struktur. Incidents oder Problems die einen Change erfordern, können zum Beispiel über den Change Request abgebildet werden. Wenn dieser Support von einen externen Dienst angeboten wird lässt sich hier sehr gut ein SLA Service Level Agreement konfigurieren. Business Requirements sind die Anforderung aus den Fachabteilungen für das operative Geschäft und IT Requirement normalerweise die Umsetzungsarea für Changes. IT Requirements können aber auch für Entwicklungen verwendet werden. Somit haben wir für ein Monitoring der jeweiligen Aktivitäten ein klare Trennung der Changes und deren Ursprung.

Punkt 4. BPMN2.0 – Grafische modellierbare Geschäftsprozess Modelle

Durch die Zuordnung von grafischen Prozessdiagrammen entsteht ein WYSIWYG Effekt. Die Darstellung der Diagramme kann aus verschiedenen Sichten bestehen, je nach Bedarf. Das ist ein Highlight. Der Fachbereich erhält, oder erstellt ein einfaches allgemeines Diagramm um Anforderungen zu spezifizieren. Prozesse Diagramme können für die IT Anforderungen auch systembasiert dargestellt werden. Monitoring Objekte können an Schnittstellen, zum Beispiel Warehouse Management, in einem Spiegelsystem des Produktivsystem direkt konfiguriert und überwacht werden. Weiterhin lässt sich ein Diagramm auch Rollen spezifisch anlegen. Somit ist ein breites Anwendungsspektrum möglich. Ergänzend gibt es noch Wertschöpfungsdiagramme. Sie zeigen eine einfache Objektsicht für Szenarien, Prozesse und Prozessschritte. Die Prozess Modellierung kann auch über eine bidirektionale Schnittstelle von Drittanbietern übernommen und eingefügt werden.

Punkt 5. Fiori Launchpad – Alles auf Knopfdruck

Personalisieren und vereinfachen Sie die Benutzung über die SAP-Fiori-Apps für Ihre täglichen Anforderungen Ihrer SAP-Anwendungen. SAP Fiori ist in SAP S/4HANA bereits integriert. Legen Sie direkt los und wählen Sie eine Fiori Kachel als direkt Link zum Prozess, Modul, Diagramm oder IMG Konfiguration. Diese Modernisierung war schon lange nötig und ist ein wichtiger Schritt für die neuen Mobile Clients. Ein weiterer Grund für das Upgrade desSAP Solution Manager 7.2, der mit SAP Fiori auch noch Spaß macht.

Punkt 6. Monitoring - Systeme, Schnittstellen und Business Prozesse

Ein Produktiv System kann als Referenz in einem Operation Branch angelegt werden. Im Gegensatz zum Produktiv System, das normalerweise geschlossen ist, können in dem offenen Spiegel-System Alert Objekte direkt in einer Prozess Grafik BPMN2.0 angelegt werden. Sie sind bei richtigen Customizing direkt nutzbar. Ein Beispiel wäre ein Überwachen des Etikettendrucks innerhalb eines E2E Prozesses oder die Verfügbarkeit von Systemen. Die Alerting Objekte lassen sich sehr einfach anlegen. Für die Schwellwert Konfigurierung wird etwas mehr Erfahrung benötigt.


Achtung: DER SAP Solution Manager 7.1 ist seit Dezember 2017 aus der Wartung:



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